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noviembre 15, 2025by admin0

Mobile Payment: Bezahlen per Smartphone oder Smartwatch

Über PayPal werden Käufe im Internet über kleine bis mittlere Beträge abgewickelt. Seit Februar 2004 ist der wohl bekannteste Onlinebezahldienst auch in Deutschland verfügbar und hat sich hier zunehmend als Anbieter für Micropayment durchgesetzt. Auch mit verschiedenen Smartwatches und Fitnessarmbänder kann weltweit an allen Kartenterminals bezahlt werden, an denen kontaktlose Transaktionen möglich sind. Viele Apps ermöglichen es Benutzern, innerhalb der App selbst zu bezahlen, beispielsweise für Waren oder Dienstleistungen.

Das Prinzip von ‘Mobile First’ und die Bedeutung für Mobile Payments

Mit dem Auslesen des QR-Codes am Kassenterminals wird die Zahlung abgeschlossen. Digitale Dienste wie Google Play und der App Store bieten die Möglichkeit an, per DCB zu bezahlen. Die Methode wird auch für TV-Abstimmungen, Spenden und Abonnements von digitalen Inhalten verwendet. Einige E-Commerce-Unternehmen bieten im Checkout-Bereich ihrer Website QR-Codes als Alternative zur manuellen Eingabe von Kartendaten an. Bei kartengestützten Transaktionen ist dies eine sicherere Methode, da das Smartphone, über das die Kartendaten verbunden sind, bestätigt, dass der Zahlende auch Eigentümer der verwendeten Karte ist.

Es hat auch die Art und Weise verändert, wie wir Essen bestellen, Taxis rufen und sogar Spenden für Wohltätigkeitsorganisationen machen. Google Pay aus dem Hause Google lässt sich sowohl auf Android-Geräten als auch über den Browser nutzen. Mit der NFC-Technologie ermöglicht Google Pay schnelle und sichere Zahlungen an Terminals, indem es die Zahlungsdaten des Nutzers verschlüsselt übermittelt. Ein weiterer Vorteil von Google Pay ist die Integration mit dem Google-Ökosystem, wodurch es leicht in Apps wie Google Maps und Google Assistant eingebunden werden kann. Prognosen zufolge hat sie das Potenzial, in den kommenden Jahren den Zahlungsmarkt zu dominieren und derzeit beliebte Zahlungsmittel wie Bargeld oder Kreditkarte abzulösen. Wenn du im Laden keinen Internetzugriff hast, kannst du trotzdem dein Smartphone aus der Tasche holen und bezahlen.

Die Funktionsweise von Mobile Payment ist ähnlich dem kontaktlosen Bezahlen mit Girocard oder Kreditkarte. Direct Carrier Billing (DCB), also die direkte Abrechnung mit dem Anbieter, ist eine weitere Möglichkeit, über Ihren Mobilfunkanbieter zu bezahlen, anstatt Bank- oder Kartendaten preiszugeben. Bei der DCB-Zahlung gibt man zum Beispiel seine Telefonnummer auf einer Bezahlseite oder in einer App ein. Anschließend muss man ein paar Authentifizierungs-Schritte durchlaufen, um zu bestätigen, dass man der Besitzer der angegebenen Nummer ist (z.B. durch eine SMS-Bestätigung).

  • Um Ihre Daten zu schützen, werden beim Bezahlen keine Karteninformationen mit Händlern geteilt.
  • Für Unternehmen können mobile Geräte als tragbare Zahlungssysteme oder mPOS dienen.
  • Hier kommt die mobile Zahlungstechnologie ins Spiel, die eine schnelle, sichere und kontaktlose Möglichkeit bietet, mit nur einem Smartphone oder Tablet zu bezahlen.
  • Immer mehr Banken bieten integriert in ihre Onlinebanking-Apps eigene Mobile-Payment-Lösungen an.
  • Für Unternehmen kann die Einführung mobiler Zahlungen den Umsatz steigern, indem Kunden eine schnelle, bequeme Zahlungsmöglichkeit geboten wird.

Unterschiede zwischen den Mobile Payment Methoden

Dies zeigt, dass Sicherheitsbedenken ein bedeutendes Hindernis für die weitere Verbreitung von Mobile Payment sind. Laut einer Studie nutzen bereits 44% der Smartphone-Nutzer in Deutschland Mobile Payment. Unabhängig von der genauen Methode bieten die meisten Mobile Payment Apps Sicherheitsmerkmale wie Zwei-Faktor-Authentifizierung und Verschlüsselung zur sicheren Speicherung und Übertragung von Zahlungsdaten. Bei diesen Apps generierst du als Zahler einen QR-Code auf deinem Mobilgerät, der alle Informationen für die Zahlung enthält. Dieser QR-Code wird dann vom Verkäufer gescannt, der dann die Zahlungsinformationen erhält und die Transaktion durchführt.

Sie können in der Regel zwischen Konten in den Einstellungen der App oder während des Checkouts wechseln, um die Ausgabenverwaltung zu erleichtern. Da mobile Zahlungstechnologie immer weiter verbreitet wird, rückt die Gesellschaft einem vollständig bargeldlosen Wirtschaftssystem näher. Diese Verschiebung kann sowohl städtische als auch ländliche Gebiete beeinflussen, indem Transaktionen einfacher und zugänglicher gemacht werden.

Dein Smartphone ermöglicht Zahlungen in vielen Geschäften, Supermärkten und Restaurants – immer da, wo betonred kontaktloses Bezahlen per Kreditkarte möglich ist. Noch vor wenigen Jahren waren SMS-Zahlungen eine der beliebtesten Methoden, um mit dem Handy Waren oder Dienstleistungen zu bezahlen oder Geld an wohltätige Organisationen zu spenden. Der Benutzer brauchte lediglich ein Telefon, das textfähig war sowie eine Prepaid-SIM-Karte oder einen Handyvertrag.

Durch diese Technologie können Benutzer fast überall digitale Transaktionen durchführen, entweder online oder persönlich, mit mobilen Geldbörsen, QR-Codes oder Zahlungs-Apps. Apple brachte in den USA bereits 2014 mit Apple Pay eine eigene App zum mobilen Bezahlen inklusive Wallet, einer digitalen Geldbörse, auf den Markt und gilt als Vorreiter im Mobile-Payment-Sektor. Neben der Mobile Payment App von Apple, die seit 2018 auch in Deutschland verfügbar ist, gibt es zahlreiche weitere digitale Payment Apps, die Sie in Deutschland zum kontaktlosen Bezahlen nutzen können.

Google Pay und Samsung Pay sind zwei weitere große Anbieter von mobilen Wallets. MST ist so sicher wie NFC, auch weil beide ein Tokenisierungs-System verwenden. Die MST-Methode ist übrigens sicherer als die Verwendung einer physischen Karte. Bei der MST-Technik sendet das Smartphone ein Magnetsignal aus, das den Magnetstreifen auf der Kreditkarte des Zahlers imitiert. Das Kartenterminal empfängt dieses Signal und verarbeitet es, als ob eine physische Karte durch den Leser gezogen würde. Einige Kartenlesegeräte erfordern möglicherweise ein Software-Update, um MST zu akzeptieren, aber die meisten neuen Terminals können die Technik bereits anwenden.

Was brauchen Händler für die Akzeptanz mobiler Zahlungen?

Funktionen wie Biometrie (Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung) und Zwei-Faktor-Authentifizierung tragen dazu bei, das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und die Sicherheit zu gewährleisten. Die mobile Zahlungsplattform sollte einen schnellen und reibungslosen Ablauf vom Warenkorb bis zur Zahlungsbestätigung ermöglichen. Da der Bildschirm kleiner ist als der eines Desktops, muss die Darstellung der Zahlungsoptionen klar und unkompliziert sein. Oft ist weniger mehr, wenn es darum geht, Informationen auf kleineren Bildschirmen darzustellen. Dieser Ansatz berücksichtigt, dass immer mehr Menschen primär mobile Geräte für den Zugang zum Internet verwenden.

Mit einem Smartphone oder einer Smartwatch ohne NFC-Chip oder wenn NFC nicht gewünscht ist, kannst du per QR-Code mobil und kontaktlos bezahlen. Bei der QR-Methode erfolgt an der Kasse mithilfe eines QR-Code-Scanners ein Scan eines Codes per Kamera. Der QR-Code (Strichcode) wird in einer auf dem Mobilgerät befindlichen App generiert.

Außerdem müssen die unverschlüsselten Kartendaten nicht auf einem Gerätebildschirm eingegeben werden. Für die Einrichtung eines PayPal-Kontos registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse, Handynummer sowie Ihrem Vor- und Nachnamen und legen ein Passwort für Ihren PayPal-Account fest. Sie erhalten per SMS einen Sicherheitscode, den Sie bestätigen müssen, um die Registrierung fortzusetzen. Da Minderjährige nicht berechtigt sind, PayPal zu nutzen, werden Sie auch nach Ihrem Geburtsdatum gefragt.

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